2. Forum Ranstadt - Soziales Miteinander

Bürgerdialog der GRÜNEN Ranstadt am 05. November

Die Fraktion der Ranstädter GRÜNEN hat am 5. November 2025 im Rahmen Ihrer Veranstaltungsreihe "Forum Ranstadt" eine öffentliche Veranstaltung zum Thema „Soziales Miteinander“ veranstaltet.

Mit dem neuen Format möchten die GRÜNEN zentrale Themen der Kommunalpolitik transparent machen und gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutieren.
Nach dem erfolgreichen Auftakt im September zum Thema „Verkehr und Mobilität“ folgte nun die zweite Veranstaltung der Reihe.

In einer Zeit, die zunehmend von Digitalisierung und globalen Herausforderungen geprägt ist, bleibt das Fundament einer funktionierenden Gesellschaft das soziale Engagement vor Ort.
Ob in der Gemeindevertretung, im Sport-, Gesangs- oder Musikverein, bei den Naturfreunden, Landfrauen, in kirchlichen Gruppen, bei der Feuerwehr oder im Bürgerbus – ehrenamtliches Engagement verbindet Generationen, fördert den interkulturellen Austausch und stärkt den Zusammenhalt in unserer Region.
Es trägt entscheidend zur sozialen Integration, zu einem respektvollen, inklusiven Miteinander und zu einem lebenswerten Gemeinwesen bei. Dieses Engagement verdient besondere Wertschätzung und Unterstützung – und Ranstadt darf sich glücklich schätzen, auf so viele engagierte Bürgerinnen und Bürger zählen zu können.

Gemeinsam wurden folgende Fragen diskutieren:
- Wie können wir das freiwillige Engagement in Ranstadt noch besser fördern?
- Welche Bedürfnisse haben Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Senioren?
- Von welchen guten Beispielen können wir lernen?
- Welche Handlungsmöglichkeiten hat die Lokalpolitik?

Unsere Gäste waren Frau Eckardt, Gründerin der Bürgerhilfe Florstadt, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert, sowie Frau Cornelia Wenk vom Wetteraukreis, die über das Förderprogramm „Demokratie leben!“ informierte.
Auch Vertreterinnen und Vertreter örtlicher Vereine und mehrerer örtlicher Parteien (SPD und Freie Wähler) waren anwesend.

Die GRÜNE Fraktion findet es gut, dass wiederum ein offener Austausch möglich war und begrüßt konstruktive Beiträge aus der Bürgerschaft.